Rumänien

Offizieller Name: Rumänien (România)  
Staatsform: Parlamentarische Republik
Landesfläche: 237.500 km²
Hauptstadt: Bukarest, ca. 1,9 Mio. Einwohner
Einwohner: 19.042.936  (2011)
Bevölkerungs-
zusammensetzung:
Rumänen 89%, Ungarn 7%,
andere 4%
Religionszugehörigkeit: Rumänisch-orthodox 87%, römisch-katholisch ca. 5%, griechisch- katholisch ca. 1%, u.a.  
Amtssprache: Rumänisch
Währung: 1 Leu = 100 Bani
Lage: Südosteuropa
Zeitzone: UTC +2
BIP/Einwohner: 8.666 US$  (2011)

 


Mit dem Rad entlang der Donau  – September 2008
Radtouren sind beliebt bei Urlaubern, doch Osteuropa erkunden bisher nur Individualtouristen. Das soll sich mit dem Donauradweg ändern. Gut beschildert führen die 2.000 Kilometer am Fluss entlang auch Durchschnittsurlauber bis ins rumänische Donaudelta… weiter
Leben mit dem Überfluss  – Mai 2006
Obwohl der Scheitel des Hochwassers schon vorüber ist, werden in Rumänien noch immer Dörfer von der Donau überschwemmt. Schuld daran ist die Veränderung der alten Flussläufe. Ein Bericht vom Mai 2006… weiter
Notstand  – November 2003
Sie wohnen in Kanälen und provisorischen Behausungen. Notwendige Dinge zum Überleben finden sie in den Müllbergen der Großstadt. Die verlorenen Kinder von Bukarest… weiter
Straßenkinder in Rumänien  – November 2003
Der Müll ist das Gold von Sigai. Die Bewohner dieses Dorfes ziehen täglich auf die nahe Grossdeponie, um in den Abfällen des Landes ihr Glück zu suchen. Vor allem nach Metall sucht Familie Maicoi, das lässt sich am besten verkaufen. Für die Kinder ist die Arbeit hier selbstverständlich… weiter
Reiten in Rumänien  – Oktober 2003
Wild und ungestüm geben sich die anspruchslosen Arbeitstiere der rumänischen Bergdörfer. Julian Ross liebt diese Karpatenpferde und hat sie in den Mittelpunkt seines Lebens gestellt. Auf einen kleinen Reiterhof in den rumänischen Karpaten ist er vor zwei Jahren aus dem hektischen Großstadtleben Londons geflohen. Die etwa 25 Pferde sind jetzt sein ganzer Stolz.
Reiterhof in Rumänien  – Mai 2003
Schon 1993 hat der Aussteiger das erste Mal die transylvanische Wildnis auf dem Pferderücken durchquert. Zwei Monate war er damals unterwegs. Die Herausforderung, allein in der freien Natur zu überleben hat ihn gereizt, ebenso wie die ruhigen und ursprünglichen Wälder.
Jetzt betreibt er einen Reiterhof und lädt Ökotouristen auf seinen Hof ein.
Klöster in Rumänien  – März 2003
Über einen Mangel an Arbeit können sich die rumänischen Nonnen nicht beschweren. Jeden Morgen fahren sie in Schulen und Krankenhäuser der Umgebung. Für die Wirtschaftsstudentin Alina ein Phänomen. Sie will eine Arbeit schreiben über die orthodoxen Klöster, die mitten im krisengeplagten Rumänien einen ungeahnten Aufschwung erleben. Die Vorsteherin des Klosters Branest ist neugierige Besucher gewohnt, denn die arbeitsame Ordnung steht im Kontrast zum Alltag der meisten Rumänen.
Auf Entdeckungsreise in Siebenbürgen Teil 1 und 2  – Februar 2003
Auf „deutscher“ Spurensuche in Siebenbürgen… weiter
Wölfe in Rumänien  – Februar 2003
In Deutschland wurde das Jahr 2003 zum „Jahr des Wolfes“ erklärt. Damit soll aufmerksam gemacht werden auf die ersten wenigen Wölfe, die wieder nach Deutschland einwandern.
Was in Deutschland als Sensation gefeiert wird, gehört in Rumänien zum Alltag. Tausende Wölfe leben in den unzugänglichen Kalksteinfelsen der Karpaten.